GRATIS Report enthüllt: Wie Du Dir in nur 5 Schritten ein passives Einkommen im Internet aufbauen kannst

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RevShare Programme, wie MyAdvertisingPays (kurz MAP oder Map´s), SocialBC (MyAdpack), Promycom, GetMyAds (GMA), AdpackPro (seit August Adspace24), GetProfitAdz (kurz GPA oder derzeit sogar GPA2), Traffic Network Ads (TNA), Infinyy und wie sie auch alle heißen, wachsen gerade wie Pilze aus dem Boden.

Aus diesem Grund habe ich RevShare Programme mal genauer unter die Lupe genommen. In diesem und in zukünftigen Artikeln berichte ich dir über meine Erfahrung mit einigen RevShare Programmen, aber auch anderen Schlüsselfertigen Systemen zum Geld verdienen. Ausserdem verrate ich dir, was du von solchen Programmen halten kannst und ob es sich überhaupt lohnt solche Werbe- und Geschäftsmöglichkeiten zu nutzen.

Doch was ist dran an diesem Hype und an RevShare Programmen?

Der Markt für passives Einkommen wird immer größer, weil vor allem auch das Interesse bei der Bevölkerung steigt. Wen wundert es, denn bei den derzeitigen Mickey Maus Sparzinsen, wird doch das Geld, durch die jährliche Inflation, auf dem Sparbuch immer weniger.

Und wer glaubt den noch an das Politiker Märchen, dass die Pensionen sicher sind und wir vor allem in 20-30 Jahren alleine von der Pension (=Rente) leben können. Das einzige was nämlich heutzutage sicher ist, sind Steuern und der Tot.

Rente mit 60

Warum also nicht sein Geld in Alternativen stecken?

So bin ich persönlich ein Freund von passivem Einkommen, am besten noch, wenn es sich automatisieren lässt. Mir ist Streuung sehr wichtig, deshalb setze ich nicht nur auf ein Unternehmen, sondern auf mehrere und am besten noch innerhalb und ausserhalb der EU. Vor allem reiche Menschen setzten nicht nur auf ein Pferd, sondern haben meist viele zahlreiche Einkommensquellen. Habe ich doch selbst in den letzten Jahren so einige „sichere Pferde“ mächtig kotzen gesehen.

Sind RevShare Programme alle am kotzen?

Ja, aber wenn ein Hund viele Hasen jagt, dann fängt er doch keinen, höre ich immer wieder.

Das mag schon stimmen für den Hund, nur bin ich kein Hund (du hoffentlich auch nicht), sondern eher ein „schlauer Bauer“. Mein Opa war auch so einer und von ihm habe ich viel gelernt. So setze er nicht nur auf ein Pferd, denn er hatte auch viele andere Tiere, mehrere Felder, Weingärten und Obstplantagen verstreut über mehrere Hoter, so nennt man übrigens in Österreich das gesamte Gemeindegebiet.

Ein Bauer ist ein Investor

Was hat den Geld verdienen und Einkommensströme aufbauen mit einem Bauern zu tun? Hey Junge, komm endlich auf den Punkt!

Ja, einen Moment noch. Lese einfach weiter, ich werde das Rätsel schon auflösen.

Eines meiner Lieblingsfrüchte sind Marillen. Vor allem die Sorte „ungarische Beste“ aus Kittsee. Wie diese Marillensorte schon riecht und lecker schmeckt, da läuft einem das Wasser im Mund zusammen! Und vor allem, was für eine traumhafte Lekwa (=Marmelade) meine Oma immer daraus gezaubert hat. Ein Geschmackserlebnis von dem jeder, der die Marmelade mal kosten durfte, noch nach Jahren geschwärmt hat.

Hey Mann, jetzt sag schon!

Und da kommen wir schon mal zur ersten Metapher, die man von einem Bauern lernen kann. Es gibt nicht immer gleich viele Marillen zu ernten, es kann sogar passieren, dass es 2 Jahre keine einzige gibt und dann wieder gibt es so viele, dass man die Äste unterstützen muss, damit sie nicht abbrechen. Somit schwankt der Ertrag von viel Ernte bis zum Ernteausfall. Mal gibt es Marillen zu verkaufen und manchmal nicht. Manchmal hat man eben ein Einkommen durch die Marillen und manchmal nicht.

Aber mein Opa war ja schlau, denn er hatte ja noch Weingärten und machte leckeren Wein, aber auch Traubensaft. Zusätzlich hatte er noch einen Heurigen und verkaufe dort nicht nur seinen besten Wein, sondern auch leckere Speisen, die er aus seiner eigenen Produktion und den Nutztieren herstellte. Aber auch beim Wein kann es passieren, dass durch Hagel oder auch Frost ein Großteil der Ernte ausfällt. Gibt´s nicht? Gerade vor einigen Wochen sind in Österreich durch ein paar frostige Tage bis zu 90 Prozent der Ernte geschädigt worden.

Ja, aber zum Glück hat mein Opa ja noch auf den Feldern Weizen, Gerste und Mais angebaut….

Verschiedene passive Einkommensquellen

Auf den Punkt gebracht, ein schlauer Bauer setzt nicht nur auf ein Pferd, denn das kann zwar mal ein fleissiger Ackergaul oder sogar ein Rennpferd sein, aber was passiert wenn es kotzt?

Das ist dann eine andere Geschichte und die kann eben böse ausgehen, wenn es das einzige Pferd war. Leider muss ich immer öfter feststellen, dass sich die meisten Menschen eben nur auf 1 Sache konzentrieren, anstatt einen Teil der Gewinne gleich in ein weiteres oder sogar in mehrere Projekte zu stecken und aufzubauen.

Erst in den letzten Wochen haben einige vermeintliche Rennpferde ordentlich gekotzt und einige sogar das weite gesegnet. Vor allem RevShare Programme wie GPA und Map´s sind gerade mächtig am Kotzen, mal schauen ob´s der „Gaul“ noch überlebt.

Was du daher von einem schlauen Bauern lernen kannst?

Wenn ein Bauer so schlau ist und mehrere Äcker bewirtschaftet und verschiedenste Pflanzen, Obstbäume und Tiere groß züchtet, warum machst du das nicht auch mit deinem Geld? Auch wenn du schon sehr gut laufende Projekte hast oder mit dem einen oder anderen RevShare Projekt arbeitest, warum nicht noch ein interessantes dazu nehmen?

Zu viel Arbeit? Übrigens, der Bauer erledigt die ganze Arbeit selbst mit nur einem kleinen „Netzwerk Team“. Er überlegt auch nicht lange und quatscht den ganzen Tag, ob wohl alles funktionieren und seine Saat aufgehen wird, er sät und bewirtschaftet täglich seine Felder und füttert die Tiere usw., er macht einfach.

Ganz ein wichtiger Punkt: Bauern sind auch "Investoren", denn sie haben in „Sachwerte“ wie z.B. Ackerland, Forstland, Bauplätze usw. investiert. :o)

Ja, das einzige was der Bauer nicht so hat, ist passives Einkommen, außer er hat hunderte von Hektar Land gut verpachtet, denn auch da kenne ich einige, die damit Geld verdienen. Oder es stehen zahlreiche Windräder auf seinen Feldern, was auch wieder passives Einkommen (durch Pacht) von den einzelnen Energieversorgern bringt.

Und natürlich muss er seinen Beruf auch lieben…

… aber das ist eine andere Geschichte und deshalb lass uns weiter über passives Einkommen aufbauen sprechen.

Fazit: Spezialisierung auf nur eine Sache bedeutet 100% Risiko und kann leicht zu Schiffbruch führen.

Schiffbruch mit RevShare Programmen

Du hast gerade kein Geld um eine Geschäftsmöglichkeit im Internet zu starten?

Lese unbedingt bis zum Ende dieses Artikels, denn ich verrate dir wie du 6.697 Euro dafür locker machst und dadurch etwas Geld zum Start zur Verfügung hast.

Geld verdienen im Internet

Welche Programme machen Sinn?

Ich teste gerade sehr erfolgreich einige schlüsselfertige Systeme und werde dir hier jede Woche über den Erfolg oder Misserfolg berichten. Vor allem ein Programm entwickelt sich bei mir gerade zum Einkommens Rennpferd. Wenn du mehr darüber wissen möchtest, dann schaue einfach hier bei meinem Blog vorbei.

Aber was sind überhaupt RevShare Programme wie Maps, SocialBC, Adpackpro, GMA, TNA, Promycom, Infinyy und Co.?

RevShare ist die Abkürzung für Revenue Sharing und bedeutet so viel wie Umsatzbeteiligung. Auf gut österreichisch übersetzt heißt das „Aufteilung der Einnahmen“.

Maps, SocialBC, Promycom, AdpackPro, GMA, TNA, Infinyy sind im Endeffekt Werbeplattformen, bei denen man in der Regel zumindest ein oder mehrere Werbepakete kauft. Auf jeder Plattform heißen die Pakete anderes. Bei dem einen nennt man sie AdPack, bei den anderen Credit Pack, RevShare, Token usw.

Die Frage, ob Revshare Prgramme legal sind oder nicht, ist leider auf den ersten Blick gar nicht so einfach, weil du ein Werbepaket kaufst und somit auch ein Werbeprodukt erhältst. Vermittelst du als Vertriebspartner so ein Werbepaket, dann erhältst du dafür eine Provision. Bei einigen Programmen musst du auch 10-12 Werbungen am Tag anschauen und bist dadurch automatisch mit deinen Werbepaketen am Gewinn beteiligt. Oder besser gesagt durch das Anschauen von Werbung erhältst du täglich Geld. Mit den Werbepaketen kannst du entweder deine eigene Webseite bewerben oder auch Affiliate Produkte und so damit Geld verdienen.

Wobei hier klar zu sagen ist, dass die Gewinnbeteiligung nicht garantiert wird und auch vom Erfolg des jeweiligen Unternehmens abhängt. Wird wenig oder keine Werbung gekauft, gibt es wenig oder gar keine Gewinnausschüttung. Einige RevShare Firmen, generieren ihre Einnahmen aber nicht nur durch den Verkauf von Werbung, sondern auch durch externe Quellen. Zumindest behaupten sie es und ob es der Wahrheit entspricht, kann leider nicht sofort festgestellt werden. Externe Einnahme Quellen sind zum Beispiel der Verkauf und die Gebühren von Prepaid Kreditkarten, Bewerbung von Affiliate Produkten usw.

Schaust du nicht täglich 10-12 mal die Werbung, erhältst du außerdem auch kein Geld vom Werbepool. Bei einigen RevShare Programmen wie SocialBC, Adpackpro und Promycom ist es möglich Werbung der Mitglieder auf deiner eigenen Webseite Anzeigen zu lassen. Wird dann von mindestens 20 verschiedenen Besuchern diese Werbeanzeigen geklickt, dann ersparst du dir selbst das Klicken. Wenn du eine Traffikstarke Webseite hast, lohnt sich das auf jeden Fall, den zum einem sparst du dir selbst die Klickerei und zum anderen gibst du Mehrwert weil Werbeanzeigen nicht nur im jeweiligen Programm angezeigt werden sondern auch auf externen Webseiten. Dadurch steigert jeder den nutzen und macht es so auch attraktiv für viele Werbetreibende und Internet Marketer.

Nicht bei jedem RevShare Programm musst du Werbung anschauen.

Natürlich gibt es immer wieder schwarze Schafe und im ersten Moment lässt es sich auch gar nicht feststellen, ob so ein Programm legal ist oder nicht. Es gibt nämlich leider auch einige unseriöse Unternehmen, die RevShare Produkte auf den Markt bringen, um das schnelle Geld zu machen.

Aber nur weil es ab und an mal Abzocker gibt, heißt das noch lange nicht, dass die Dinge illegal oder sonst was sind. Statt mal genau zu recherchieren und die RevShare Programme einen längeren Zeitraum zu testen, gehen manche Leute her und investieren Stunden um Stunden, um lauter Schwachsinn in Foren und sonstigen Webseiten zu verbreiten.

Vielleicht mag das eine oder andere auch stimmen, aber dann mal auf Vermutungen und vom „Hören und Sagen“ drauf los zu posten, finde ich auch nicht gerade seriös.

Weiters möchte ich darauf hinweisen, dass diese RevShare Programme keine Investment Programme sind, sondern Werbeplattformen, mit dem Vorteil dass man damit kostenneutral werben kann. Es gibt keine Garantie für eine Gewinnausschüttung und ausserdem hat man hier auch immer ein Unternehmerisches Risiko. (Bis zum Totalverlust)

Wie viel Zeit muß ich bei RevShare Programmen investieren?

Hier höre ich immer ganz lustige Aussagen: „Ich hab keine Zeit zu klicken“ - „Ich habe keine Lust zu kicken“ - „Das ist mir zu viel Aufwand“ usw. Was für dumme Ausreden! Fürs Klicken und Werbung anschauen braucht man vielleicht pro RevShare Programm 5 Minuten am Tag. Das lässt sich perfekt zwischendurch erledigen. Z.B. Auf dem Weg zu Arbeit, wenn man mit dem Zug unterwegs ist, oder während einer Wartezeit, abends vor dem Fernseher, in der Kaffeepause, in der Zigarettenpause usw.

RevShare Programme

Du wirst also bezahlt fürs Werbung anschauen. Für die Werbung, die du Abends alle 15 Minuten vor dem Fernseher schauen musst, erhältst du nichts, ausser dass du dich wieder mal ärgerst, weil genau im spannendstem Moment schon wieder die schei.. Werbung kommt.

Am Anfang dachte ich auch: „Ganz schön nervig diese Klickerei", aber mittlerweile werde ich dafür ganz nett bezahlt.

Die Frage sollte daher lauten: Verdient dein Smartphone auch schon Geld? Meines zumindest schon und wenn du noch Platz am Konto hast, dann lese unbedingt weiter und schaue dir die einzelnen Programme genauer an.

Was auch immer wieder bei RevShare Programmen bekrittelt wird.

Viele stört es, wenn sie das Impressum lesen, dass sich die Firmen im Ausland befinden. Nicht jede Firma mit Sitz im Ausland ist gleich unseriös, denn auch Apple, Amazon und Co. versuchen immer wieder steueroptimiert ihren Firmensitz zu platzieren. Natürlich ist es mir auch lieber, wenn das Unternehmen in der EU ist und vor allem auch noch komplett in deutsch betrieben wird, aber leider gibt es das nicht immer und ausserdem sind wir da wieder bei dem Punkt Streuung.

Welche RevShare Programme ich derzeit empfehle?

Derzeit teste ich einige RevShare Programme und wenn diese Empfehlenswert sind erfährst du es hier.

In den nächsten Artikeln erfährst du mehr darüber. Für mehr Infos klick einfach auf die einzelnen RevShare Namen. Registriere dich dort dann kostenlos. Warum? Im Backoffice der einzelnen RevShare Programme findest du immer eine ausführliche Videoanleitung, wie die Programme funktionieren.

Update 3.3.2017

Nachdem in den letzten Wochen und Monaten einige Programmen wie Social BC, Adpackpro, Promycom, GetMyAds, TNA, GPA und Map´s mächtig am kotzen sind und ich ja zum Glück auch auf andere Pferde gesetzt habe, empfehle ich keine Payback oder Revshare Programme mehr, sondern nur noch folgende Einkommensquellen:

9 Gründe, warum ich mit Affiliate Marketing angefangen habe – und warum du es mir nachmachen solltest.

Passives Einkommen aufbauen mit Affiliate Marketing (zum Blogartikel klick hier)

Online Startup System - Geld verdienen mit dem eigenen digitalen Produkt (zum Blogartikel klick hier)

Was ich von TrafficNetworkAds halte - Ist dieses Cashback Programm noch zu empfehlen? (zum Blogartikel klick hier)

Kein Geld zum Starten? Dann klick jetzt hier und erfahre, wie du jährlich bis zu 6.697 Euro dafür locker machst.

Maximalen Erfolg
Roland

P.S. Wenn du Fragen zu den einzelnen Programmen hast, poste deinen Kommentar einfach ins Kommentarfeld oder sende mir deine Nachricht per Kontaktformular.

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    6 replies to "Die Wahrheit über RevShare Programme"

    • Roland Mueller

      Der Artikel über die RevShare Programme ist sehr aufschlussreich und ausführlich dargestellt. Meiner Meinung nach ist Streuen notwendig.

      • Roland

        Hallo Roland, danke für deinen Kommentar. Ja, streuen ist wichtig.

    • Ildiko Varga

      Hallo Roland,

      ich bin bei SocialBC und GMA gerade dabei, nicht bei dir 🙂 aber ich finde deine Artikel sehr gut beschrieben. Ich habe selbst auch lange Zeit damit gehadert, weil ich dachte, das sei Blödsinn. Aber nachdem mir SocialBC so gut gefallen hat, bin ich auf GMA aufmerksam geworden.

      Ich muss sagen, einige Sachen finde ich da sogar noch besser. Ich habe derzeit zwar leider noch kein Geld, um loszustürmen (also bei GMA), aber sobald mein nächstes Gehalt auf dem Konto ist, werde ich das Maximum, was ich kann, direkt in GMA geben. Ich bin doch immer wieder fasziniert, wie solche Dinge denn doch funktionieren. Bin sehr gespannt, was es in der Zukunft noch so geben wird.

      Ursprünglich dachte ich, es sei besser, sich auf eine Sache, und dafür dann 100% zu konzentrieren, aber ich verstehe jetzt, dass es definitiv besser ist, zu streuen, denn theoretisch kann so eine Firma ja von heute auf morgen „zu machen“ und wenn man mehrere Kanäle hat, würde dann der Fluss nicht sofort versiegen. Also das Thema das hat mich irgendwie schon gepackt…

      PS: Lekvár kann meine Mum auch sehr lecker machen, meine Oma hat früher „Baracklekvár“ (also aus Aprikose) gemacht, das habe ich geliebt 😉

      • Roland

        Hallo Ildiko,
        sich nur auf 1 Sache konzentrieren bedeutet 100% Risiko. Deshalb mache ich derzeit schon über 12 Einkommensquellen, und jeden Monat kommt eine oder zwei neue dazu. Lieber verdiene ich von 100 Einkommensquellen nur 1 Prozent, als 100 Prozent verdienst von nur einer Quelle.

        Konzentriere dich nur auf eine Sache ist einfach aus Steinzeit. Man weiß nie wie lange ein RevShare läuft. Dabei muss es gar nicht am RevShare selbst liegen, sondern wird z.B. durch die Regierung ein Gesetzt eingeführt und dann sind RevShare Systeme so nicht mehr erlaubt.

        Oder was in letzter Zeit bei einigen Systemen vorgekommen ist, es werden einfach die Provisionen gekürzt und dann verdienst du um einiges weniger, bei einigen Programmen waren es 50 zu 80 Prozent Kürzung.

        Deshalb ist das Wichtigste: Investiere nur so viel Geld wie du auch verlieren kannst und dann hole dir dein Investment so schnell wie möglich wieder zurück. Dann hast du auch wieder Geld zum Investieren in eine neue Einkommensquelle. Ein Spiel, welches unheimlich viel Spass macht.

        Maximalen Erfolg
        Roland

    • Andriko

      Hallo Roland,

      das funktioniert nicht mit Deinem Video-Kurs. Da kommt immer die Meldung, dass die Email-Adresse nicht erlaubt wäre. Habe es mit mehreren Adressen versucht – leider ohne Erfolg.

      Beste Grüße
      Andriko

      • Roland

        Hallo Andriko, vielen Dank für die Info. Die Anmeldung zum Video-Kurs sollte jetzt funktionieren, habe den Fehler gerade behoben.

        Viel Spass und Erfolg damit
        Roland

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